Zahnimplantat-Behandlungen
Zahnimplantat-Behandlungen

Implantatbehandlung bei systemischen Erkrankungen

Beschreibung

Bewertung der Implantatanwendbarkeit und spezielle Behandlungsplanung bei systemischen Erkrankungen

Implantatbehandlung bei systemischen Erkrankungen

Implantatbehandlung bei systemischen Erkrankungen

Der wichtigste Faktor bei Zahnbehandlungen ist die allgemeine Gesundheit des Patienten. Erkrankungen, die den gesamten Körper betreffen, stehen in direktem Zusammenhang mit der Mund- und Zahngesundheit.

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Informationen sind Vorabinformationen aus wissenschaftlichen Artikeln. Bitte treffen Sie keine Schlussfolgerungen über Ihre bestehenden Erkrankungen und Medikamenteneinnahme, ohne Ihren Arzt zu konsultieren.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten, die Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verschrieben werden, sollte vor der Operation gründlich untersucht werden. Forschungen haben gezeigt, dass Zahnimplantate unter geeigneten Bedingungen mit dem Knochen verbunden werden können.

Diabetes

Bei Diabetespatienten mit kontrolliertem Blutzucker liegt die Erfolgsrate der Implantatbehandlung nahe bei der von gesunden Personen. Es ist sehr wichtig, die Blutglukosewerte für 2 Monate vor und nach der Behandlung im Normalbereich zu halten.

Immunsystemstörungen und Kortisoneinnahme

Kortikosteroide schwächen das Immunsystem und verlangsamen die Wundheilung. Nach Implantat- und Zahnextraktionsoperationen wird die Einnahme von Antibiotika empfohlen.

Osteoporose

Wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass Knochenresorption nur geringe Auswirkungen auf das langfristige Überleben von Implantaten hat. Osteoporose schließt die Implantatbehandlung nicht vollständig aus, aber eine umfassende Beurteilung ist unerlässlich.

Bisphosphonateinnahme

Implantate können bei Patienten eingesetzt werden, die orale Bisphosphonate einnehmen; bei Patienten, die intravenöse Bisphosphonate erhalten, werden Implantatbehandlungen jedoch nicht empfohlen.

Strahlentherapie

Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich verlangsamt die Gewebeheilung. Forschungen haben gezeigt, dass hyperbare Sauerstofftherapie vor dem Implantat die Erfolgsaussichten verbessert.

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